alpendiva Lebenslauf
- geboren in Hall in Tirol
- Übersetzerstudium für Italienisch und Französisch (und Englisch) in Innsbruck, Genf und Wien
- Tourenführerin Wandern
- Übungsleiterin Schneeschuhwandern
- Reiseleiterin und Gästebetreuerin
- (Co)Autorin mehrerer Sachbücher (u. a. „Mythos Lawine“, „Naturkatastrophen in den Alpen“, „Bio-Gourmet in den Alpen“) - siehe rechts
- Tätigkeit für das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention
- Trainerausbildung
- mehrere Jahre Geschäftsführerin eines international tätigen Übersetzungsbüros
alpendiva Leidenschaft
- die Alpen bereisen
- die spannendsten und innovativsten Ideen im Tourismus entdecken
- Tourismusprojekte, Themenwege erkunden
- aus Best Practice Modellen im Tourismus lernen
- Apps ausprobieren
- mein Wissen weitergeben
- interessante Expertinnen und Experten treffen und vernetzen
- regionale Produkte verkosten
- mit interessanten Kunden zusammenarbeiten
- Projekte entwickeln
- Bücher, Artikel & Blog schreiben
- Gäste begeistern
- Erlebnisse vermitteln
- Tourismusunternehmen zu zufriedenen Gästen verhelfen
alpendiva Lebensmotto
Genießen, meinen Leidenschaften nachgehen, mich aber auch immer wieder neuen - sportlichen - Herausforderungen stellen:
24h- und 36h-Wandermarathon
2008 nahm ich an einem 24-Stunden-Wandermarathon mit Hans Kammerlander teil - und hielt auch bis zum Ende durch. Als „Draufgabe“ und Steigerung machte ich im selben Jahr dann auch noch die 36-Stunden-Wanderung mit.
Psychisch herausfordernd waren vor allem die Nächte. Dem Lichtkegel der Stirnlampe hinterhertrottend überlegte ich manchmal, welche Folgen ein Sekundenschlaf beim Wandern haben könnte. Würde ich beim Stolpern aufwachen? Würde ich einfach umfallen? Würde ich schlafend weitergehen? Zum Glück blieb mir die Antwort auf diese Fragen erspart ...
Wettlauf zum Südpol
Im August 2010 las ich von dem ZDF/ORF-Projekt „Wettlauf zum Südpol“. In einer Phase des Übermuts beschloss ich, mich zu bewerben. Von den ca. 2500 Bewerbern aus Österreich kamen 60 in die nächste Runde. Ich war eine von ihnen und erlebte ein anstrengendes, herausforderndes Auswahlcamp in Zwettl. Leider reichte es nicht für die nächste Runde, aber missen möchte ich diese Erfahrungen nicht!



